Neuer Atom-Meiler in Holland ???
Es gibt zwei Anträge für den Bau von Borssele 2. Einen vom niederländischen Unternehmen Delta und einen von ERH (Energy Ressources Holding), die zu 100 % zu Essent gehören. Essent wiederum gehört zu 100 % RWE. Es ist also ERH = RWE.
Delta hat schon angekündigt, dass sie das AKW nicht alleine bauen würden. Auch dann wäre es wahrscheinlich, dass RWE mitmacht. Neben RWE hatte sich der französische Konzern EDF für eine Beteiligung interessiert, sich aber im Dezember 2011 dagegen entschieden. Über den Neubau von Borssele 2 wird also nicht nur in der Regierung in Den Haag entschieden, sondern vor allem in der RWE-Konzernzentrale in Essen.
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Gegen weitere Atom-Meiler in unmittelbarer Nähe zu Deutschland
Einspruch gegen den geplanten Bau eines neuen Atomkraftwerkes in Borssele.
Hier finden Sie die Vorlage für den Einspruch
Wir können jeden nur ermutigen gegen den Neubau eines Atom-Meilers Einspruch zu erheben.
Danke für Ihre Mithilfe.
Maria-Luise Streng |
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Das Büro der Geschäftsstelle befindet sich seit dem 1.09.2011 in 53332 Bornheim, Quellenweg 36 |
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Kreisausschuss folgt Resolutionsantrag der Abgeordneten Nöthen und Streng zum Stärkepaktgesetz
Ein eindeutiges Zeichen gegen das von der NRW-Landesregierung geplante Gesetz zur Stärkung der Kommunalfinanzen hat der Kreisausschuss des Rhein-Sieg-Kreises in seiner Sitzung am 7.11.2011 abgegeben. Mit großer Mehrheit wurde eine Resolution an den Landtag gefasst, in dem die Mitglieder des Landtages aufgefordert werden, diesen Gesetzentwurf abzulehnen.
Bereits am 4. Oktober 2011 hatten die Kreistagsmitglieder Maria-Luise Streng (Alfter) und Hermann-Josef Nöthen (Meckenheim) einen Resolutionsantrag für die Kreistagssitzung am 13.10.2011 an Landrat Kühn mit der Bitte um Aufnahme auf die Tagesordnung der Kreistagssitzung eingereicht. Landrat Kühn lehnte dies mit der Begründung ab, dass er laut Kreisordnung nur verpflichtet sei, Anträge von Fraktionen auf die Tagesordnung zu setzen.
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Dichtheitsprüfung - Hier wird Ihnen geholfen !
Frank Ruland, Alfterer Bürger, hat viele Informationen zum Thema Dichtheitsprüfung auf seine Internetseite eingestellt.
Diese finden Sie unter
http://www.alfter-kontrovers.de/Home/1,000000549732,8,1 |
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Dichtheitsprüfung der Kanäle steht vor dem AUS
Wir warnen die Bürger/innen dringend vor einer vorschnellen Prüfung.
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Verwendung der vom Landschaftsverband an den Rhein-Sieg-Kreis zurück zu erstattenden Landschaftsverbandsumlage vom 4.10.2011
in Höhe von rund 3. Mio. €
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http://www.wir-im-vorgebirge.de/start/9613.php |
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Resolution an die Landesregierung und an die Landtagsfraktionen zum Regierungsentwurf des
„Gesetzes zur Unterstützung der kommunalen Haushaltskonsolidierung im Rahmen des Stärkungspakts Stadtfinanzen (Stärkungspaktgesetz)“ vom 4.10.2011
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Gemeindefinanzierung 2012
Die schwäbische Hausfrau
von Rolf Böhmer
Es war einmal ein Bundesland in Deutschland, das nachhaltig nach den Prinzipien der „schwäbischen Hausfrau“ (was selbst die Bundeskanzlerin entzückte) verfuhr:
Es wurde nicht mehr Geld ausgegeben, als eingenommen wurde. Schulden machen, um Himmels willen – auf gar keinen Fall.
So geordnet lebte dieses Land sein geregeltes Leben. Im Nachbarland jedoch wirtschaftete keine schwäbische Hausfrau. Der dortige Wirtschafter hielt es mehr mit dem Schuldenmachen, um seinen Kindern allerlei Schönes zu bieten. hier weiterlesen |
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- die Haushaltslage der Kommunen hat sich mit Einführung des NKF verschlimmert - es gibt im ganzen Land NRW nur noch 8 Kommunen, die einen echten Haushaltsausgleich haben - die Zahl der in der Haushaltssicherung befindlichen Kommunen nimmt rasant zu - mit der Haushaltssicherung hört die kommunale Selbstverwaltung auf, politische Gestaltungsmöglichkeiten durch die Räte gibt es nicht mehr - die Kommunen müssen sich durch Kontenüberziehungen (Kassenkredite) finanzieren - weiterlesen |
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Abführungspflichten von Bürgermeistern für im Hauptamt erhaltene Vergütungen
Die hier dargestellten Zweifel an der Abführungspflicht u.a. auch von Aufsichtsratsvergütungen hat das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 31.03.2011, 2 C 12/09, entschieden. Danach müssen Bürgermeister und auch Landräte eine von privaten Unternehmen gezahlte Vergütungen für Beiratstätigkeiten gemäß § 58 LBG an den Dienstherrn abführen.
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Kreis-Gesamtschule für Alfter
Für die Einrichtung einer Kreis-Gesamtschule in der Gemeinde Alfter setzen sich die Kreistagsabgeordneten Maria-Luise Streng und Hermann-Josef Nöthen ein. Sie haben Landrat Fritjof Kühn gebeten, auf die nächste Sitzung des Schulausschusses des Rhein-Sieg-Kreises dieses Thema mit dem Ziel auf die Tagesordnung zu setzen, in der Gemeinde Alfter eine Gesamtschule in Kreisträgerschaft einzurichten.
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Arbeitsagentur muß nacharbeiten
Maria-Luise Streng hat vorgeschlagen, dass im Wege einer partnerschaftlichen Vereinbarung zwischen Arbeitsagentur und Rhein-Sieg-Kreis eine Zielvereinbarung getroffen wird, in der festgeschrieben wird, wie künftig der Erfolg der Arbeit des Jobcenters sowie die Kundenzufriedenheit gemessen werden kann.
Im Sozialausschuss des Rhein-Sieg-Kreises stand am 9.2.2011 die zukünftige Ausgestaltung der Zusammenarbeit der Rhein-Sieg-Kreises und seiner Kommunen mit der Arbeitsagentur Bonn auf der Tagesordnung. Im vergangenen Jahr hatten sich der Landrat sowie der Sozialdezernent des Kreises mehrfach dafür eingesetzt, dass der Kreis ab dem 1.1.2011 in eigener Zuständigkeit und Verantwortung im Rahmen des sogenannten "Optionsmodells" die Aufgaben der Arbeitsagentur sowie des bisherigen Job-Centers durchführen sollte. Dies lehnten die Bürgermeister im RSK ab.
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Maria-Luise Streng verläßt die Alfterer UWG
Hier der Presseartikel
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TXL Finanz-Skandal im Rhein-Sieg-Kreis
Herrenhaus Buchholz Alfter und Heimatblick Bornheim-Roisdorf
hier weiterlesen
www.txl-forum.de |
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Auswirkungen auf die kommunalen Haushalte
infolge der geplanten Änderung des Ausführunggesetzes Sozailgesetzbuch II |
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Kein Netzwerk für Jugendämter vorhanden
Anträge an die Familienministerinnen |
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Aus Sorge um die desolate Haushaltssituation der kreisangehörigen Kommunen wandten sich die Kreistagsmitglieder Maria Luise Streng (UWG Alfter) und Hermann-Josef Nöthen (Bürger für Meckenheim) mit einem Appell an den Landkreistag Nordrhein-Westfalen, der Interessenvertretung der Kreise. Ihr Appell schließt mit einem vergleichenden Zitat aus einem Gedicht von Wilhelm Busch, in welchem er ein Zwiegespräch zwischen einem Kornsack und den Ähren auf dem Felde schildert:
„Verneigt Euch tief, denn ich bin Der! Was wäret ihr, wenn ich nicht wär? Sanft rauschen die Ähren: Du wärst ein leerer Schlauch, wenn wir nicht wären.“
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Das Katholische Bildungswerk bietet interessante Fortbildungen für Kommunalpolitiker/innen und sachkundige Bürger/innen an.
Wie finde ich mich im NKF Haushalt zurecht ?
Rats-und Ausschussarbeit - kein Buch mit sieben Siegeln -
Weiteres finden Sie unter der Rubrik Termine/Fortbildungen
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Hier finden Sie die Fluglärm Fall-Kontroll-Studie von Prof. Dr. med. Greiser
http://admin.cms1.fw-hosting.de/files/090601_Studie_Greiser.pdf
Hier finden Sie das Kündigungsschreiben an den RSK
http://admin.cms1.fw-hosting.de/files/KuendigungWerkvertragRhein-Sieg-Kreis22-2-2010.pdf
Hier finden Sie den Fragenkatalog der FUW an den Landrat
http://admin.cms1.fw-hosting.de/files/Anfragen_Studie_Greiser.pdf |
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Antrag zur Bilanzwahrheit-und Klarheit
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Kreistagsabgeordneter Hermann Josef Nöthen und die FUW bilden im Kreistag eine Gruppe
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30.08.2009
Maria-Luise Streng zieht in den Kreistag ein.
Danke für Ihr Vertrauen

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Wir treten zur Kreistagswahl am 30.08.2009 in allen 36 Wahlbezirken des Rhein-Sieg-Kreises an und Danken allen Unterstützern und Unterstützerinnen |
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Für alle 36 Wahlkreise zur Kreistagswahl des Rhein-Sieg-Kreises am 30.08.2009 liegen genügend Unterschriften vor.
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Für 92 % der Wahlkreise im RSK liegen die Unterstützungs-Unterschriften vor
Es fehlen nur noch 18 Unterstützungs-Unterschriften aus den Wahlkreisen 15 Troisdorf sowie 33 und 34 Sankt Augustin. Dann können wir auch dort zur Kreistagswahl antreten.
Die entsprechenden Formblätter finden Sie unter Downloads.
Wer uns unterstützen möchte sende bitte das ausgefüllte Formular bis zum 10.07.2009 an
Christian Klein
Göttchesweg 7-9
53604 Bad Honnef
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Menschen-Kette gegen die sinnlose Entscheidungen von Gerichten, Bauämtern gegen Landwirte in Alfter
Fakten
Ein uralter landwirtschaftlicher Betrieb in Alfter soll seine nutzbare Fläche auf behördliche Anordnung und nach dem Willen nur weniger Mitbürger von Alfter der belassenen Umwelt zuführen. Über 30.000 Euro würde dies den Landwirt Höckling kosten und die notwendige Drainage einiger Häuser in Alfter zerstören.
Irrsinnig ist dieses Vorhaben auch, weil man schon heute weiß, dass, falls der Bebauungsplan „Tonnenpütz/Olsdorf“ umgesetzt wird, genau diese Fläche wieder verfüllt werden muss. Dies ist vor Ort an der heute schon angelegten Wegführung zweifelsfrei erkennbar.
Dies bedeutet, dass der gesamte Abraum über eine Baustraße zum Tonnenpütz hin und über Holzgasse oder Landgraben abtransportiert werden muss. Anstatt der versprochenen Verkehrsberuhigung für den Landgraben, sollen nun weitere über 100 Vierzigtonner LKW`s
durch den Landgraben rollen.
Auf diesem Feld, das der Landwirt Höckling mit Rhabarber anlegen möchte, um seinen Betrieb aufrecht zu erhalten, wollen die oben genannten Entscheidungsträger lieber „Wildkräuter“.
So wird einer der letzten landwirtschaftlichen Betriebe in Alfter zu Grunde gerichtet.
Wir warten auf die Entscheidung von Landrat Fritjof Kühn.
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Warum konnte ich die FUW nicht bei der Europawahl wählen?“,
fragten uns viele Rhein-Sieg´ler in den letzten Wochen. Die einfache Antwort: Weil es die FUW nur im Rhein-Sieg-Kreis gibt und sie deshalb nur bei der Kommunalwahl antritt.
Die FUW ist eine Wählervereinigung, in dem sich Bürger zu einer freien und unabhängigen Wählergemeinschaft zusammengeschlossen haben. Als Wählergemeinschaft konzentrieren wir uns ganz auf die Interessen im RSK und seiner Bürger. Dabei müssen wir keine Rücksicht auf Vorgaben einer Bundes- oder Landespartei nehmen und können uns somit ganz an der Sachlage orientieren. Wir entscheiden mit gesundem Menschenverstand - ohne Parteibuch und ohne ideologischen Überbau. Logisch, nicht ideologisch lautet folglich unser Grundsatz. Wir sind nicht links, nicht rechts. Wir sind für den Rhein-Sieg.Kreis und seine Bürger da. Wir unterstützen deshalb auch gute Ideen von Anderen - egal von welcher Partei oder welchem Bürger sie kommen, nur gut müssen sie sein.
Seit mittlerweile 40 Jahren machen wir uns so für bürgernahe Politik in unseren Gemeinde stark. Bei der letzten Kommunalwahl unterstützten über 14% der Wähler unser Engagement.
Und es gibt noch einen Unterschied zu den Parteien: Wir bekommen keine Wahlkostenerstattung aus Steuergeldern wie sie die Parteien bei der Europa- oder Bundestagswahl erhalten. Die FUW finanziert sich nur aus Mitgliedsbeiträgen und privaten Spenden. Und wir sind stolz darauf, als unabhängige Wählervereinigung auch finanziell unabhängig zu sein.
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Bundesregierung stützt Commerzbank
Fakten
Die große Koalition aus CDU und SPD gaben der Commerzbank 18,4 Mrd.€ aus Steuermitteln als Kredit.
Die politischen Geisterfahrer kennen in ihrem Wahn, den Banken mit Subventionen unter die Arme zu greifen, keine Grenzen. Jetzt im Superwahljahr 2009 wird noch mal richtig aus dem Vollen geschöpft, denn Pleite sind wir ja sowieso.
Die Commerzbank hat nur einen Börsenwert von 4 Mrd. €. Die Koalition gab aber mehr als das Vierfache an Kredit, und zwar das Geld der Steuerzahler.
Diese Subvention hat große Wettbewerbsnachteile für die Volksbanken, Raiffeisenbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen, die sauber und korrekt ihre Geschäfte betreiben. Alle diese kleinen und mittleren Banken machen Gewinne und zahlen Steuern.
Die Commerzbank verbrennt nur Steuergeld.
Die FUW fordert, keine Kredite an marode Banken zu geben, auch wenn sie in Konkurs gehen.
Jahrelang haben Aktionäre von der Commerzbank sowie Dresdener Bank Dividenden erhalten. Die Verluste soll jetzt der Steuerzahler ausgleichen, frei nach dem Motto: Gewinne sind privat, Verluste zahlt der Steuerzahler.
Wenn Sie, liebe Bürger, eine bessere Politik wollen, dann wählen Sie bei der Kreistagswahl am 30. August die FUW.
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stv. Bürgermeister von Wachtberg
Paul Giersberg
tritt für die Freien und unabhängigen Wähler im Kreistag an.
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Kreisverband der freien und unabhängigen Bürger/innen und Wähler/innen im Rhein-Sieg-Kreis Wählergemeinschaft
FUW
FUW neue politische Kraft im
Rhein-Sieg Kreis
Die freien und unabhängigen Wählergemeinschaften in den Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises wollen jetzt auch auf Kreisebene politischen Einfluss im Sinne der Bürger nehmen und haben sich zur FUW Rhein-Sieg zusammengeschlossen.. „Die Entscheidungen auf Kreisebene haben mehr Auswirkungen auf das Leben der Bürger, als viele glauben. Wir wollen auch hier eine Alternative zum verkrusteten System der Altparteien bieten“, erklärte die Vorsitzende der FUW, die Alfterer UWG-Vorsitzende Maria-Luise Streng und Christian Klein, Bürgerblock Bad Honnef
Hauptbeweggrund für den Zusammenschluss ist die Tatsache, dass der Gestaltungsspielraum der Kommunen durch die Kreisumlage stark eingeschränkt wird und umgekehrt der Kreishaushalt nicht der unmittelbaren Kontrolle der Kommunen unterliegt. „Wenn wir den Bürgerauftrag für die freien unabhängigen Wähler ernst nehmen, müssen wir hier in Zukunft mitreden“, erklärte Streng und Klein. „Unser Ziel ist der Einsatz der Mittel im Sinne der Menschen im Kreis und nicht die Umsetzung übergeordneter Parteitagsbeschlüsse.“ Die frischgegründete FUW sieht sich durch die Kooperation der einzelnen Wählergruppen gut aufgestellt und hat alle Wahlkreise für die Kreistagswahl mit in der Kommunalpolitik erfahrenen Bürgerinnen und Bürgern besetzen können. Über ihre Präsenz im Kreistag will sie vor allem für mehr Transparenz über die dort gefällten Entscheidungen sorgen..
Konkret will sich die FUW gegen die die Einrichtung eines Nationalpark im Siebengebirge einsetzen. Die Flut der Einsprüche zu diesem Projekt zeige, dass dies kein „Bürger“-Nationalpark werde, sondern dass hier mit dem vordergründigen Argument Naturschutz Politik gegen den Willen der Menschen vor Ort gemacht werde, erklärte Streng. So stellt sich die FUW sich auch gegen einen weiteren Ausbau des Flughafen Hangelar. Volkswirtschaftlich sei der Ausbau in keiner Weise zu begründen. Fakt sei jedoch, dass der Lärm die Menschen vor Ort krank mache.
Einsetzen will sich die FUW auch für die Errichtung einer weiteren Gesamtschule im Kreis. Als Standort böte sich die unter starkem Schülerschwund leidende Hauptschule in Alfter Oedekoven an. Die Nachfrage der Eltern in der Region nach einem derartigen Angebot sei überdeutlich. |