| Letztes Update: 21.08.2010 |
|

Aus Sorge um die desolate Haushaltssituation der kreisangehörigen Kommunen wandten sich die Kreistagsmitglieder Maria Luise Streng (UWG Alfter) und Hermann-Josef Nöthen (Bürger für Meckenheim) mit einem Appell an den Landkreistag Nordrhein-Westfalen, der Interessenvertretung der Kreise. Ihr Appell schließt mit einem vergleichenden Zitat aus einem Gedicht von Wilhelm Busch, in welchem er ein Zwiegespräch zwischen einem Kornsack und den Ähren auf dem Felde schildert:
„Verneigt Euch tief, denn ich bin Der! Was wäret ihr, wenn ich nicht wär? Sanft rauschen die Ähren: Du wärst ein leerer Schlauch, wenn wir nicht wären.“
|
| Das Katholische Bildungswerk bietet interessante Fortbildungen für Kommunalpolitiker/innen und sachkundige Bürger/innen an.
Wie finde ich mich im NKF Haushalt zurecht ?
Rats-und Ausschussarbeit - kein Buch mit sieben Siegeln -
Weiteres finden Sie unter der Rubrik Termine/Fortbildungen
|
| Hier finden Sie die Fluglärm Fall-Kontroll-Studie von Prof. Dr. med. Greiser
http://admin.cms1.fw-hosting.de/files/090601_Studie_Greiser.pdf
Hier finden Sie das Kündigungsschreiben an den RSK
http://admin.cms1.fw-hosting.de/files/KuendigungWerkvertragRhein-Sieg-Kreis22-2-2010.pdf
Hier finden Sie den Fragenkatalog der FUW an den Landrat
http://admin.cms1.fw-hosting.de/files/Anfragen_Studie_Greiser.pdf |
| Antrag zur Bilanzwahrheit-und Klarheit
|
| Kreistagsabgeordneter Hermann Josef Nöthen und die FUW bilden im Kreistag eine Gruppe
|
| 30.08.2009
Maria-Luise Streng zieht in den Kreistag ein.
Danke für Ihr Vertrauen

|
| Wir treten zur Kreistagswahl am 30.08.2009 in allen 36 Wahlbezirken des Rhein-Sieg-Kreises an und Danken allen Unterstützern und Unterstützerinnen |
| Für alle 36 Wahlkreise zur Kreistagswahl des Rhein-Sieg-Kreises am 30.08.2009 liegen genügend Unterschriften vor.
|
| Für 92 % der Wahlkreise im RSK liegen die Unterstützungs-Unterschriften vor
Es fehlen nur noch 18 Unterstützungs-Unterschriften aus den Wahlkreisen 15 Troisdorf sowie 33 und 34 Sankt Augustin. Dann können wir auch dort zur Kreistagswahl antreten.
Die entsprechenden Formblätter finden Sie unter Downloads.
Wer uns unterstützen möchte sende bitte das ausgefüllte Formular bis zum 10.07.2009 an
Christian Klein
Göttchesweg 7-9
53604 Bad Honnef
|
| Menschen-Kette gegen die sinnlose Entscheidungen von Gerichten, Bauämtern gegen Landwirte in Alfter
Fakten
Ein uralter landwirtschaftlicher Betrieb in Alfter soll seine nutzbare Fläche auf behördliche Anordnung und nach dem Willen nur weniger Mitbürger von Alfter der belassenen Umwelt zuführen. Über 30.000 Euro würde dies den Landwirt Höckling kosten und die notwendige Drainage einiger Häuser in Alfter zerstören.
Irrsinnig ist dieses Vorhaben auch, weil man schon heute weiß, dass, falls der Bebauungsplan „Tonnenpütz/Olsdorf“ umgesetzt wird, genau diese Fläche wieder verfüllt werden muss. Dies ist vor Ort an der heute schon angelegten Wegführung zweifelsfrei erkennbar.
Dies bedeutet, dass der gesamte Abraum über eine Baustraße zum Tonnenpütz hin und über Holzgasse oder Landgraben abtransportiert werden muss. Anstatt der versprochenen Verkehrsberuhigung für den Landgraben, sollen nun weitere über 100 Vierzigtonner LKW`s
durch den Landgraben rollen.
Auf diesem Feld, das der Landwirt Höckling mit Rhabarber anlegen möchte, um seinen Betrieb aufrecht zu erhalten, wollen die oben genannten Entscheidungsträger lieber „Wildkräuter“.
So wird einer der letzten landwirtschaftlichen Betriebe in Alfter zu Grunde gerichtet.
Wir warten auf die Entscheidung von Landrat Fritjof Kühn.
|
| Warum konnte ich die FUW nicht bei der Europawahl wählen?“,
fragten uns viele Rhein-Sieg´ler in den letzten Wochen. Die einfache Antwort: Weil es die FUW nur im Rhein-Sieg-Kreis gibt und sie deshalb nur bei der Kommunalwahl antritt.
Die FUW ist eine Wählervereinigung, in dem sich Bürger zu einer freien und unabhängigen Wählergemeinschaft zusammengeschlossen haben. Als Wählergemeinschaft konzentrieren wir uns ganz auf die Interessen im RSK und seiner Bürger. Dabei müssen wir keine Rücksicht auf Vorgaben einer Bundes- oder Landespartei nehmen und können uns somit ganz an der Sachlage orientieren. Wir entscheiden mit gesundem Menschenverstand - ohne Parteibuch und ohne ideologischen Überbau. Logisch, nicht ideologisch lautet folglich unser Grundsatz. Wir sind nicht links, nicht rechts. Wir sind für den Rhein-Sieg.Kreis und seine Bürger da. Wir unterstützen deshalb auch gute Ideen von Anderen - egal von welcher Partei oder welchem Bürger sie kommen, nur gut müssen sie sein.
Seit mittlerweile 40 Jahren machen wir uns so für bürgernahe Politik in unseren Gemeinde stark. Bei der letzten Kommunalwahl unterstützten über 14% der Wähler unser Engagement.
Und es gibt noch einen Unterschied zu den Parteien: Wir bekommen keine Wahlkostenerstattung aus Steuergeldern wie sie die Parteien bei der Europa- oder Bundestagswahl erhalten. Die FUW finanziert sich nur aus Mitgliedsbeiträgen und privaten Spenden. Und wir sind stolz darauf, als unabhängige Wählervereinigung auch finanziell unabhängig zu sein.
|
| Bundesregierung stützt Commerzbank
Fakten
Die große Koalition aus CDU und SPD gaben der Commerzbank 18,4 Mrd.€ aus Steuermitteln als Kredit.
Die politischen Geisterfahrer kennen in ihrem Wahn, den Banken mit Subventionen unter die Arme zu greifen, keine Grenzen. Jetzt im Superwahljahr 2009 wird noch mal richtig aus dem Vollen geschöpft, denn Pleite sind wir ja sowieso.
Die Commerzbank hat nur einen Börsenwert von 4 Mrd. €. Die Koalition gab aber mehr als das Vierfache an Kredit, und zwar das Geld der Steuerzahler.
Diese Subvention hat große Wettbewerbsnachteile für die Volksbanken, Raiffeisenbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen, die sauber und korrekt ihre Geschäfte betreiben. Alle diese kleinen und mittleren Banken machen Gewinne und zahlen Steuern.
Die Commerzbank verbrennt nur Steuergeld.
Die FUW fordert, keine Kredite an marode Banken zu geben, auch wenn sie in Konkurs gehen.
Jahrelang haben Aktionäre von der Commerzbank sowie Dresdener Bank Dividenden erhalten. Die Verluste soll jetzt der Steuerzahler ausgleichen, frei nach dem Motto: Gewinne sind privat, Verluste zahlt der Steuerzahler.
Wenn Sie, liebe Bürger, eine bessere Politik wollen, dann wählen Sie bei der Kreistagswahl am 30. August die FUW.
. |
| .jpg)
stv. Bürgermeister von Wachtberg
Paul Giersberg
tritt für die Freien und unabhängigen Wähler im Kreistag an.
|
|
Kreisverband der freien und unabhängigen Bürger/innen und Wähler/innen im Rhein-Sieg-Kreis Wählergemeinschaft
FUW
FUW neue politische Kraft im
Rhein-Sieg Kreis
Die freien und unabhängigen Wählergemeinschaften in den Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises wollen jetzt auch auf Kreisebene politischen Einfluss im Sinne der Bürger nehmen und haben sich zur FUW Rhein-Sieg zusammengeschlossen.. „Die Entscheidungen auf Kreisebene haben mehr Auswirkungen auf das Leben der Bürger, als viele glauben. Wir wollen auch hier eine Alternative zum verkrusteten System der Altparteien bieten“, erklärte die Vorsitzende der FUW, die Alfterer UWG-Vorsitzende Maria-Luise Streng und Christian Klein, Bürgerblock Bad Honnef
Hauptbeweggrund für den Zusammenschluss ist die Tatsache, dass der Gestaltungsspielraum der Kommunen durch die Kreisumlage stark eingeschränkt wird und umgekehrt der Kreishaushalt nicht der unmittelbaren Kontrolle der Kommunen unterliegt. „Wenn wir den Bürgerauftrag für die freien unabhängigen Wähler ernst nehmen, müssen wir hier in Zukunft mitreden“, erklärte Streng und Klein. „Unser Ziel ist der Einsatz der Mittel im Sinne der Menschen im Kreis und nicht die Umsetzung übergeordneter Parteitagsbeschlüsse.“ Die frischgegründete FUW sieht sich durch die Kooperation der einzelnen Wählergruppen gut aufgestellt und hat alle Wahlkreise für die Kreistagswahl mit in der Kommunalpolitik erfahrenen Bürgerinnen und Bürgern besetzen können. Über ihre Präsenz im Kreistag will sie vor allem für mehr Transparenz über die dort gefällten Entscheidungen sorgen..
Konkret will sich die FUW gegen die die Einrichtung eines Nationalpark im Siebengebirge einsetzen. Die Flut der Einsprüche zu diesem Projekt zeige, dass dies kein „Bürger“-Nationalpark werde, sondern dass hier mit dem vordergründigen Argument Naturschutz Politik gegen den Willen der Menschen vor Ort gemacht werde, erklärte Streng. So stellt sich die FUW sich auch gegen einen weiteren Ausbau des Flughafen Hangelar. Volkswirtschaftlich sei der Ausbau in keiner Weise zu begründen. Fakt sei jedoch, dass der Lärm die Menschen vor Ort krank mache.
Einsetzen will sich die FUW auch für die Errichtung einer weiteren Gesamtschule im Kreis. Als Standort böte sich die unter starkem Schülerschwund leidende Hauptschule in Alfter Oedekoven an. Die Nachfrage der Eltern in der Region nach einem derartigen Angebot sei überdeutlich. | |
|
|
|